• Bei Wirbelkörperkompressionsbrüchen bieten wir das minimalinvasive Verfahren der Ballonkyphoplastie an.
  • Wenn Sie aufgrund eines Unfalles oder bei Osteoporose einen Wirbelkörperkompressionsbruch erleiden, können wir mit diesem Verfahren den eingebrochenen Wirbelkörper unter Röntgenkontrolle wieder aufrichten und mit Knochenzement auffüllen. Dadurch wird der Knochen noch im OP sicher stabilisiert und die vom Knochenbruch ausgehenden Schmerzen werden meist sofort gestillt.
  • Um einen Wirbelkörper mit diesem Verfahren zu behandeln, benötigen wir zwei je 1 cm lange Schnitte.
  • Bei schwereren Wirbelsäulenverletzungen können wir ebenfalls minimalinvasiv mit modernen Schrauben-Stab-Systemen die Einrichtung und Stabilisierung der Wirbelsäule vornehmen. Hierzu benötigen wir für jeden betroffenen Wirbelkörper je zwei ca. 2 cm lange Schnitte.
  • Bei diesen Eingriffen kommt zu Ihrer Sicherheit und um die höchstmögliche Qualität der Versorgung gewährleisten zu können unser hochauflösendes Röntgengerät im OP zum Einsatz, mit dem wir jeden kleinen OP-Schritt kontrollieren und beobachten.

 

 

 

Dr. med. Dominik Schwarz

Oberarzt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Fax:
04298 / 271 - 393

Markus Fröhlich

Oberarzt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Sprechzeiten:

nach Vereinbarung

Fax:
04298 / 271 - 393